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Säureblocker sind gefährlich.

 https://youtu.be/7DHNdevvm8c?si=2bQHdTxhV54Q59Sy

 

Säureblocker können somit zu sämtlichen Symptomen führen, die mit einem Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen einhergehen.
So werden immer wieder schwere Magnesiummangelzustände beobachtet. Dazu gehören Erschöpfung, Muskelzuckungen, Krämpfe, Verwirrtheit, Schwindel und vieles mehr. Infolge der mangelhaften Calciumresorption kann es zu einer schwindenden Knochendichte und somit zu einem erhöhten Risiko für Hüft-, Handgelenks- und Wirbelsäulenfrakturen kommen. Säureblocker wirken sich auch auf die Leber negativ aus. Auf Grund des gestörten Zellstoffwechsels kommt oft auch starkes Übergewicht hinzu. Die Verordnung von Säureblockern wurde außerdem in einer im Jahr 2016 veröffentlichten Studie mit chronischen Nierenerkrankungen in Verbindung gebracht. Morgan Grams von der Johns Hopkins University in Baltimore wertete in seiner Studie zwei Datenquellen aus. In beiden zeigte sich, dass die Gefahr für chronische Nierenerkrankungen signifikant steigt, wenn dauerhaft Säureblocker eingenommen werden – wobei das Risiko für kranke Nieren noch einmal steigt, wenn man das Mittel zweimal täglich und nicht nur einmal täglich nimmt. Da die Magensäure auch Bakterien und Krankheitserreger abtötet, die mit der Nahrung, mit Wasser oder Luft in den Verdauungstrakt gelangen, fällt diese Barriere natürlich weg, wenn PPI die Magensäureproduktion lahmlegen. Folglich ist es kein Wunder, wenn bei PPI- Einnahme die körpereigene Abwehr nicht mehr so gut funktioniert.

Gerade lebensbedrohliche bakterielle Darminfektionen (z. B. durch Salmonellen oder Clostridium difficile) sind wahrscheinlicher bei Menschen, die Säureblocker einnehmen. Sogar die Gefahr, eine Lungenentzündung zu bekommen, ist bei PPI-Patienten sehr viel grösser. Besonders paradox ist, dass auch Helicobacter-pylori-Infektionen bei jenen Menschen häufiger auftreten, die zuvor mit Säureblockern behandelt wurden. Und gerade gegen Helicobacter-pylori-Infektionen werden – gemeinsam mit Antibiotika – Säureblocker eingesetzt, das ist so als würde man Feuer mit Benzin löschen wollen. Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das im Magen lebt und für Magenschleimhautentzündungen, aber auch für Magengeschwüre verantwortlich gemacht wird. Allerdings soll annähernd die Hälfte der Menschheit Wirt des Helicobacter pyloris sein, ohne dass alle diese Menschen Magenprobleme hätten. Offenbar kommt es auf die Bedingungen im Magen an, ob sich Helicobacter pylori nun unauffällig verhält oder sich über Gebühr vermehrt und Probleme bereitet. Wenn man jetzt bedenkt, wie viele Menschen bei Sodbrennen, das ja durchaus von Helicobacter-Ansiedlungen verursacht werden kann, Säureblocker verordnet bekommen, wodurch sich das Helicobacter-Bakterium erst so richtig wohl fühlt.

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So wundert es nicht mehr, wenn Magenbeschwerden immer häufiger chronisch werden und schließlich auch ernsthafte Formen wie Magenschleimhautentzündungen (Gastritis), Geschwüre und auch Krebs annehmen. Nimmt man PPI bei einer helicobacterbedingten Gastritis, so soll diese dadurch übrigens noch schlimmer werden – wie schon 1996 im New England Journal of Medicine berichtet wurde.

Immerhin nehmen inzwischen 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung in den Industrieländern Säureblocker, also PPI ein. Warum, wenn sie so schädlich sind?
Ganz einfach:

  • Kaumjemand–wederArztnochPatient–nimmtdieäußerst bedenklichen Nebenwirkungen ernst. Vielleicht weil sie sehr subtil auftreten und nicht mit der PPI-Einnahme in Verbindung gebracht werden, wie z. B. die Folgen von Vitalstoff- und Mineralstoffmängeln.

  • SäureblockersindpreiswertunddiePharmaindustriemachtGewinne durch Masse.

  • Viele nationale und internationale Leitlinien zur Behandlung von Magenstörungen empfehlen den Einsatz von Säureblockern – nicht zuletzt um die NNT zu erreichen (Number Needed to Treat), die bei PPI zwischen 3 und 10 liegt. Das heißt, nur bei jedem 3. bis 10. Patienten führt die PPI-Therapie zu einer Besserung des Beschwerdebildes. Also will man so viele Patienten wie möglich mit Säureblockern behandeln, um eine höhere Erfolgsquote zu erzielen.

    Der letzte Punkt führt unweigerlich auch dazu, dass die Mehrheit der PPI- Patienten entweder gar keine eindeutige Diagnose erhalten hat oder nicht einmal das typische Beschwerdebild zeigt, das überhaupt erst eine PPI- Therapie rechtfertigen würde. Schon im Jahr 1996 berichteten Forscher rund um Dr. Waldum von der norwegischen University of Science and Technology, dass PPI jene Beschwerden verschlimmern bzw. überhaupt erst verursachen, gegen die sie eigentlich verordnet werden: Die übermäßige Bildung von Magensäure, paradox. Völlig gesunde Patienten, die für eine Studie drei Monate lang täglich 40 mg Omeprazol genommen hatten und das Mittel dann absetzten, litten noch nach 14 Tagen unter einer um 50 Prozent gesteigerten Magensäureproduktion – und das, obwohl sie zuvor nie ein Magenproblem gehabt hatten.

    13 Jahre später veröffentlichten dänische Forscher der Kopenhagener Universität (Reimer et al.) eine weitere Studie zu diesem Thema, derzufolge dieser Effekt schon nach einer nur achtwöchigen PPI-Einnahme auftrat.

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44 Prozent der 120 zuvor völlig symptomfreien Teilnehmer, die noch nie Sodbrennen gehabt hatten, litten nach dem Absetzen der Säureblocker plötzlich an Sodbrennen, Reflux oder Verdauungsstörungen. Die Belegzellen der Magenschleimhaut, die für die Magensäureproduktion zuständig sind, werden von den PPI massiv in ihrer natürlichen Aktivität blockiert. Setzt man die Säureblocker nun wieder ab, dann kommt es zum sog. Rebound- oder Absetz-Effekt. Das heißt: Die Belegzellen produzieren jetzt mehr Magensäure denn je zuvor. Offenbar setzen PPI die körpereigenen Regulationsfähigkeiten vollends außer Gefecht – und zwar auf zwei Ebenen: Einerseits werden jene körpereigenen Mechanismen gehemmt, die eine übermäßige Säureproduktion verhindern würden, andererseits werden Mechanismen behindert, die das Speiseröhrengewebe gegen Säureangriffe schützen würden. Nun könnten Sie denken: Wer nimmt schon Säureblocker ein, wenn er gesund ist? PPI wurden beispielsweise in den USA vom PPI-Hersteller (Procter & Gamble) mit dem Slogan „Block the burn before it hits you“ (Stoppe das Brennen, bevor es dich trifft) beworben und somit als vorbeugende Maßnahme empfohlen. Die Menschheit wird krank gemacht! Wer als Gesunder der Empfehlung folgte, konnte nach wenigen Wochen nicht mehr ohne das Mittel auskommen. Und Menschen, die zuvor Sodbrennen hatten, erleben nach dem Absetzen der Säureblocker ein noch schlimmeres Sodbrennen als das, unter dem sie zuvor gelitten hatten. Die Situation des Patienten kann sich also durch die PPI- Einnahme deutlich verschlechtern – was Fachleuten längst bekannt ist, aber die Gewinne sind wichtiger. Dr. Reimer schreibt daher, dass die PPI- Behandlung bei nur mildem Sodbrennen höchstwahrscheinlich die zugrundeliegende Krankheit verschlimmert und letztendlich dazu führt, dass der Patient eine langfristige Therapie benötigt, die ohne Säureblocker gar nicht erst erforderlich gewesen wäre. Der oben genannte Rebound-Effekt nach Absetzen der Säureblocker soll zudem mindestens zwei Monate lang anhalten – eine Zeit, die kaum jemand durchsteht, ohne nicht erneut zu den fragwürdigen Medikamenten zu greifen. Also nimmt man PPI immer wieder und wieder und wieder – und gerät dann natürlich umso mehr in Gefahr, Opfer der oben genannten Nebenwirkungen und Erkrankungen zu werden. Wenn man nun in der PPI-Abhängigkeit festsitzt, wie kommt man davon wieder los? Säureblocker sollten keinesfalls von heute auf morgen abgesetzt werden, da man andernfalls in den vollen Genuss des Rebound-Effektes kommt.

Der "Entzug" kann mehrere Monate lang dauern.

 
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